Bibelentdecker

Der besondere Gottesdienst für Kinder von 5-10 Jahren immer am ersten Samstag im Monat von 10-13 Uhr (mit Mittagessen)

Quelle: Jessika Otto

Bibelentdecker starten nach den Sommerferien am 11. September

Quelle: gemeindebrief 2021-3
Herzliche Einladung: Nach den Ferien starten wir am 11. September von 10-13 Uhr wieder mit unserem besonderen Kindergottesdienst im Gemeindehaus. Sei dabei und mach mit!

Das nächste Treffen der Bbibelentdecker ist am 3. Juli von 10-13 Uhr

Quelle: Jessika Otto

Gründonnerstag - Karfreitag - Ostern? Was feiern wir da eigentlich?

Quelle: katholisch.de
Wir wünschen allen Kindern und Familien besonders in diesem Jahr frohe und gesegnete Ostern!

Die Geschichte beginnt mit dem EINZUG in JERUSALEM

Quelle: katholisch.de
Hat es so ausgesehen? Auf jeden Fall hat es wirklich stattgefunden. Jesus kommt anders zu den Menschen, als alle denken!
Jesus wandert mit seinen Freunden durch das gesamte Land. Allen Menschen erzählt er von Gott und davon, dass Gott jeden Menschen lieb hat. Aber soll er auch in die Hauptstadt Jerusalem gehen. Dort sind die römischen Soldaten und auch die Leute am meisten, die Jesus hassen. Denn sie haben Angst, dass die Menschen Jesus mehr glauben als Ihnen. Sie haben sogar Angst, dass Jesus zum Anführer des Volkes werden könnte – fast ein neuer König. 

Jesus entscheidet sich, auch nach Jerusalem zu gehen. Bescheiden will er auf einem Esel in die Stadt reiten, doch als die Menschen ihn erkennen und sehen, rufen sie laut: Hurra! Unser neuer König ist da! Hosianna, Hosianna! Das heißt übersetzt: Hilf uns! Und viele Menschen reißen Palmenzweige von den Bäumen oder nehmen einfach ihre Kleidungsstücke, schwenken sie und legen sie auf den Weg, weil sie ja keinen roten Teppich so schnell hatten. 

Bibelentdecker entdecken zu Hause die Ostergeschichte Teil 1 (2020)

Jesus kommt zu uns! Palmsonntag entdecken und feiern!

Jesus sorgt für Ordnung: Eine Kirche ist da zum Beten und für gemeinsame Feiern!

Quelle: evangelisch.de
Jesus kann ganz schön ärgerlich werden. Besonders wenn Menschen ungerecht behandelt werden und wenn die Kirche anders genutzt wird: sie ist zum Beten da, Ruhe und Gemeinschaft haben dort ihren Platz. Die Geschichte erzählt davon!

Bibelentdecker entdecken zu Hause die Ostergeschichte Teil 2 (2020)

Dieses Haus ist zum Beten da! Jesus sorgt für Frieden und Ruhe und bringt sich damit in Gefahr

Jesus verabschiedet sich beim letzten Abendmahl: Wir feiern Gründonnerstag!

Quelle: grundschulereligion extra 2
In Jerusalem hat Jesus viel erlebt und viele Menschen getroffen. Das hat viel Aufregung in die Stadt gebracht und viele Menschen glücklich gemacht. Aber die Anführer in Jerusalem haben beschlossen, Jesus gefangen zu nehmen und mit dem Tod zu bestrafen. Jesus wusste, dass es soweit kommen würde. Darum hat er sich von seinen Freunden verabschiedet. In einem Ost versammelten sie sich heimlich zum Abendessen. „Ich bin bei Euch, auch wenn man mich nicht sehen kann!“ sagte Jesus zu seinen Freunden. „Erinnert euch an mich und an das, was wir zusammen erlebt haben. Wir haben sooft zusammen gegessen, wie eine Familie. Darum sollt ihr Brot und Wein teilen. Das erinnert euch an mich!“

Judas war einer der Freunde von Jesus. Judas wollte das Jesus kämpft und sich wehrt. Das wollte Jesus aber nicht. Judas dachte: Ich verrate den Anführern, wo Jesus ist. Sie werden ihn gefangen nehmen, und dann endlich wehrt er sich. Ich zwinge Jesus, er soll kämpfen. Jesus merkte, was Judas wollte. Darum sagte er am Anfang des Abschieds-Essens: Einer von euch wird mich verraten! Alle Freunde von Jesus waren sehr erschrocken: „Ich doch nicht?! Wer ist es?“

Bibelentdecker entdecken zu Hause die Ostergeschichte Teil 3

Jesus verabschiedet sich von seinen Freunden und feiert das letzte Abendmahl, dann wird er gefangen genommen!

Jesus betet und wird gefangen genommen

Nach dem Abschiedsessen gehen Jesus und seine Freunde in einen Garten. Jesus will dort beten. Seine Freunde sind müde und schlafen ein. Jesus betet ganz allein. Er weckt seine Freunde immer wieder: Haltet zu mir! Wacht auf, es ist mein letzter Abend. Aber die Freunde schlafen immer wieder ein!

Plötzlich kommen Soldaten mit Fackeln und mit Waffen. Judas ist bei ihnen. Judas hatte den Soldaten gesagt: Ich werde Euch Jesus zeigen, dann könnt ihr angreifen! Jesus sieht Judas und weckt noch einmal seine Freunde: Wacht auf! Jetzt geht es los! Da kommt Judas auf Jesus zu und gibt ihm einen Kuss. Sofort greifen die Soldaten nach Jesus. Petrus, der beste Freund von Jesus, will kämpfen und haut mit einem Schwert einem Soldaten ein Ohr ab. 

Doch Jesus ruft: „Petrus, nicht kämpfen! Keine Gewalt! Gottes will das so, also muss das geschehen!“ Und die Soldaten nahmen Jesus mit zu den Anführern von Jerusalem. Die Freunde von Jesus rannten alle davon, auch Petrus. 


Jesus wird verhört und geschlagen
Mitten in der Nacht wird Jesus zum Obersten Priester gebracht, der war der oberste Anführer in Jerusalem. Der Priester schimpft mit Jesus und Jesus bleibt ganz still. 

Der Oberste Priester fragt Jesus: Bist du ein König? Jesus antwortet nicht. „Antworte mir“, schreit der Priester, „bist du Gottes Sohn?“ „Ja!“ sagt Jesus. Da regt sich der Oberste Priester noch mehr auf und ruft laut: „Du musst sterben! Lasst Jesus kreuzigen!“ Damals durften aber nur die Römer allein bestimmen, wer der Todesstrafe bekommen soll. Darum brachten sie Jesus auch zu dem Obersten Römer, der hieß Pontius Pilatus. Der sprach auch mit Jesus. Er wollte aber keinen Ärger mit dem Obersten Priester, darum befahl er: Lasst Jesus kreuzigen.

Die Soldaten machen sich einen Spaß mit Jesus und schlagen ihn, sie treten ihn und spucken ihn an. Sie lachen ihn aus und sagen: so einen König haben wir noch nie gesehen! Dann geben sie Jesus ein großes Kreuz auf den Rücken und führen ihn vor die Stadtmauer. Dort soll Jesus gekreuzigt werden.
 

Jesus wird gekreuzigt und stirbt

Jesus wird mit dem Kreuz auf dem Rücken durch die Stadt geführt. Viele Menschen kommen hinterher. Einige rufen: Kreuzigt ihn, weg mit ihm! Andere sind ganz traurig. 

Vor der Stadtmauer wird Jesus an sein Kreuz gehängt, neben ihm werden noch zwei Männer gekreuzigt. Jetzt sind seine Mutter da, seine Freunde. Viele Menschen kommen an dieser Stelle vorbei auf dem Weg in die Stadt. Sie staunen, was da passiert. Und ein Soldat bleibt auch bei Jesus. „Das ist traurig, aber jetzt weiß ich, dass Gott nicht nur im Himmel ist. Jesus hat Schmerzen so wie alle Menschen. Jesus ist wie Gott, aber er ist auch so wie ich!

Quelle: _kribbelbunt.de
Jesus ist da, bei uns, auch wenn man ihn nicht sieht. Er ist auferstanden. Traurigkeit, Angst und Not haben keine Chance!

Bibelentdecker entdecken zu Hause die Ostergeschichte Teil 4

Jesus stirbt am Kreuz und durchbricht die Grenze zwischen Tod und Leben. Er ist auferstanden! Wir wünschen mit dieser letzten Andacht in der Reihe allen frohe und gesegnete Ostern. Hoffentlich hat es Euch gefallen, die Ostergeschichte anzuhören.

Teil 1: Mose wird als Baby gerettet

Vor über 3000 Jahren lebten im Land Ägypten viele Menschen aus Israel. Am Anfang waren sie Gäste, dann Sklaven. Denn der ägyptische König, der Pharao, brauchte Arbeiter für seine riesigen Pyramiden. Aber die Israeliten vertrauten auf Gott und überlebten. Sie bekamen viele Kinder und wurden ein großes Volk. Das passte dem damaligen Pharao auch wieder nicht: „Zu viele Ausländer!“ rief er und befahl, den Israeliten die ältesten Söhne weg­zu­nehmen. 

Mose wurde auch als erster Sohn geboren. Seine ältere Schwester Miriam hatte die Idee: „Mama, wir verstecken Mose im Schilf, wo die Prinzessin, die Tochter des Pharaos, zum Baden geht. Sie hat ein gutes Herz, sie wird ihn versorgen. Und so geschah es tatsächlich. Gott hatte mit Mose nämlich noch viel vor! Als die Prinzessin zum Baden an den Fluss kam, hörte sie ein Baby weinen. „Wem kann das gehören, hier ganz allein?“ Sie nahm den kleinen Mose aus seinem Körb­chen heraus. In diesem Moment kam Miriam aus ihrem Versteck: „Prinzessin, ich kenne eine Frau, die kann sich um das Baby kümmern, als Kinder­mädchen!“ Und das war natürlich die Mutter von Miriam und von – Mose. Die Prinzessin nahm Baby Mose mit in den Palast. Dort wuchs also der Israelit Mose auf­, beschützt von der Prinzessin, der Tochter des bösartigen Pharaos und begleitet von seiner eigenen Mutter. 
Als Mose erwachsen war, … 
Quelle: Joana
Die Prinzessin findet Mose im Körbchen auf dem Nil

Teil 2: Mose verteidigt sein Volk und begegnet Gott

Als Mose erwachsen war, sah er oft, wie die Israeliten geschlagen und getreten wurden, damit sie schneller und härter für den Pharao arbeiten. Immer wieder ging er dazwischen. Doch die ägyptischen Aufseher lachten nur und schickten ihn weg. Sie dachten ja, Mose wäre ein Ägypter wie sie, er war ja im Palast des Pharaos groß geworden. Aber Mose war ein Israelit; und ihn machte es wütend, dass sein Volk so gequält wurde im Auftrag des Pharaos, des König von Ägypten. 

Eines Tages kam er dazu, wie ein Aufseher mit einer Peitsche auf den Rücken eines Jungen einschlug: „Mach schneller, Israelit! Die Pyramide soll fertig werden! Und weil du so faul bist, zeige ich dir meine Peitsche!“ Das war gemein! Mose wurde darüber so wütend, dass er dazwischen ging. Er nahm einen Knüppel und schlug auf den ägyptischen Aufseher ein, bis er leblos liegen blieb und starb. – „Lauf Mose, lauf weg!“ riefen da seine Landsleute. „Wenn das der Pharao mitbekommt, lauf weit weg!“ Und so verließ Mose seine Familie und rannte so schnell er konnte aus dem Land Ägypten hinaus.


In der Fremde bereute Mose, was er getan hatte, und er wurde ein Schafhirte. Er lernte auch eine Frau kennen und die beiden heirateten. Aber immer musste er an seine Schwester Miriam denken, an seine Familie und an sein Volk, das immer noch in Ägypten unterdrückt wurde. Hatte Gott die Menschen vergessen?


Nein, Gott hilft den Menschen häufig durch andere Menschen. In diesem Fall war das Mose, aber der wusste noch nichts davon! Eines Tages war er mit seinen Tieren auf dem Feld und kam an einen Dornenbusch. Der kam ihm merkwürdig vor: es sah aus, als würde der Busch brennen, doch nicht verbrennen. Es war alles hell! Mose wollte näher kommen, da hörte er eine Stimme: „Mose, komm her, ich bin es! Aber zieh deine Schuhe aus, das ist heiliges Land!“ Mose verstand nicht gleich: „Wer spricht da?“ – „Ich bin es: Ich bin, der ich bin!“ war die Antwort. „Und du, Mose, sollst die Menschen retten, ihnen Mut machen. Sie brauchen jemanden, der ihnen Kraft gibt, nicht aufzugeben. Zeige ihnen, dass ich mit ihnen gehe durch Wüsten und Wasser, was auch immer passieren mag!“ – „Ich soll ein Retter sein?“, rief Mose, … 
Quelle: Moritz
Mose erschlägt einen ägyptischen Aufseher und muss dann fliehen
Quelle: Alisa
Mose begegnet Gott in einem brennenden Dornenbusch

Teil 3: Mose befreit die Israeliten aus Ägypten

„Ich soll ein Retter sein?“, rief Mose. Er konnte es nicht glauben, was er gerade hörte: „Gott, Du meinst bestimmt meine Schwester Miriam, die weiß immer, was zu tun ist. Oder mein Bruder Aaron, der ist Priester und findet immer die richtigen Worte. Ich bin kein besonderer Mensch!“ Doch Gott sucht sich nicht die Schönen und Starken aus. Bei Gott kann jede und jeder zum Helden werden: „Du gehst zum Pharao und sagst ihm, dass er die Israeliten frei lassen soll. Sie sollen nicht mehr für ihn arbeiten, sondern zurück nach Israel gehen. Da gehören sie hin. Ich werde dir dabei helfen!“ Das helle Feuer in dem Dornenbusch verschwand und Mose überlegte, ob er gerade einen Traum hatte. Dann tat er aber, was Gott zu ihm gesagt hatte. Er traute sich zurück nach Ägypten und ging in den Palast des Pharaos, des Königs. 


Mose war sehr aufgeregt, wenn er vor anderen Menschen sprechen sollte, darum stotterte er zuerst ein wenig: „Ich, ich, äh …, bin hier, um dich, äh …, um Sie natürlich zu bitten, also die Israeliten, die sind frei, äh …, also die müssen nach Hause, nach Israel!“ Die Wachen im Palast fanden das erst ein wenig lustig, aber der Pharao hatte schon verstanden, worum es ging: „Du bist ja irre! Die Israeliten bleiben hier und arbeiten! Verschwinde, wer immer Du bist!“ Jetzt stellte Mose sich gerade hin und antwortete: „Gott selbst will, dass alle Menschen in Freiheit leben. Darum sage ich noch einmal: Lass die Israeliten gehen, lass sie frei! Du bist zwar der König von Ägypten, aber Gott ist größer und stärker als du!“ Und Mose nahm seinen Hirtenstab und warf ihn vor die Füße des Pharaos. Der schrie auf, denn er hatte das Gefühl, eine Schlange kriecht auf ihn zu! Da ließ der Pharao Mose aus dem Palast werfen: „An deinen Gott glaube ich nicht egal, welche Wunder geschehen werden!“ 


In der Zeit danach passierten in Ägypten viele schreckliche Dinge: zum Beispiel wurde das Wasser im Nil ungenießbar, keiner konnte es mehr trinken. Später kamen Millionen von Mücken und andere Plagen, auch Heuschrecken, die alles auffraßen. Menschen und Tiere wurden krank und starben sogar. Da bekamen die Ägypter Angst und sagten zu ihrem Pharao: „Das hat bestimmt dieser Gott Israels gemacht! Lass die Israeliten gehen, dann geht es uns wieder besser!“ Schließlich war der Pharao einverstanden. Er ließ Mose kommen und sagte, dass alle Israeliten frei sind: „Ihr könnt zurück nach Israel gehen – verschwindet aus Ägypten!“ Und so geschah es. Mitten in der Nacht packten die Israeliten alles zusammen, was sie tragen konnten, und zogen los. Mose zeigte ihnen den Weg in die Freiheit. 


Aber plötzlich überlegte es sich der Pharao wieder anders. Er dachte an die vielen Sklaven und Arbeiter, die er brauchte. Darum rief er seine Soldaten zusammen und stieg selbst auf einen Wagen mit einem schnellen Pferd davor: „Auf, Soldaten! Die Israeliten gehören uns, wir holen sie zurück!“ 


Die Israeliten waren schon ein großes Stück weit gekommen, sie konnten schon das Rote Meer sehen von Ferne. Da entdecken sie hinter sich eine große Staubwolke. Das war der Pharao mit seinen Soldaten, die folgten ihnen auf dem Weg durch die Wüste von Ägypten. Und sie kamen schnell immer näher. „Was sollen wir tun?“, riefen die Menschen zu Mose. „Vor uns liegt das Meer, wir können nicht weiter. Und hinter uns kommt der Pharao mit seinen Soldaten!“ – Aber Mose beruhigte die Menschen. „Wenn es euch schlecht geht und wenn Ihr Angst habt, dann betet zu Gott! Der wird einen Weg für uns finden. Er hat versprochen, mit uns zu gehen durch Wüsten und Wasser.“ 


Und Mose kniete am Strand des Meeres nieder, hob seinen großen Stab in die Höhe und betete zu Gott: „Hilf uns, lieber Gott! Zeige uns einen Weg aus der Not!“ In diesem Augenblick kam ein starker Wind und der blies das Wasser des Meeres zurück, immer weiter und immer stärker. Mose konnte weiter gehen und im ihm alle Israeliten – durch das Meer hindurch. Das Wasser stand fast wie eine Mauer und die Israeliten konnten auf dem Meeresboden laufen. Sie beeilten sich sehr. Als letzte ging Miriam, die Schwester von Mose und achtete darauf, dass die Älteren und die Kinder mitkamen. Und sie drehte sich immer wieder um, denn der Pharao mit seinen Soldaten kam immer näher ...
Quelle: Julien
Plagen kommen über Ägypten bis die Israeliten endlich gehen dürfen

Teil 4: Mose macht den Menschen Mut und Hoffnung

Miriam, die Schwester von Mose half schnell einem Kind, das in eine Pfütze gefallen war: „Lass die Muschel lieber liegen. Wir müssen uns wirklich beeilen! Schau, wir haben es schon geschafft, da ist das trockene Ufer!" Auf der anderen Seite hatte der Pharao mit seinen Soldaten schon das Ufer des Meeres erreicht. Sie rasten hinter den Israeliten her mit Pferden und Wagen, um sie doch noch zurück nach Ägypten zurück zu holen. Doch als Miriam mit den letzten Israeliten auf der anderen Seite des Meeres auf den trockenen Strand getreten war, senkte Mose seinen großen Stab, und der Wind hörte auf. Das Wasser rauschte wieder zurück. Alle Israeliten waren im Trockenen und waren gerettet, aber der Pharao mit seinem Wagen war noch mitten im Meer und ging in den Wellen unter. 



Miriam jubelte: „Mose, Du hast uns alle gerettet!“ – „Nein, Miriam“, sagte Mose, „das war nicht ich!“ Aber stimmte Miriam ein Loblied an und alle sangen mit und tanzten sogar „Lieber Gott, ich danke Dir …!“  



Mose führte die Menschen weiter an: „Vor uns liegt noch ein langer Weg bis nach Hause!“ Und als sie alle weiterzogen, sagte er leise zu sich selbst: „Hoffentlich vergessen die Menschen nicht, wer ihnen geholfen hat. Jetzt sind sie fröhlich. Aber was wird sein, wenn wir durch die Wüste gehen müssen?“ Mose sollte Recht behalten. Der Weg, den die Israeliten gehen mussten, war wirklich hart. Es gab kaum Wasser, und bald schon war auch das Essen aufgebraucht. Die Menschen, die vor gar nicht langer Zeit vor Freude getant haben, waren jetzt schon wieder mißmutig. 



Aber Gott ließ die Menschen nicht allein, er begleitete sie auf allen Wegen. Manche Menschen vergaßen Gott schnell. nur wenige beteten, als es ihnen schlecht ging, andere hatten keine Geduld und jammerten: „Wir haben Hunger! Mose, wo ist dein Gott? Hat er uns vergessen? Wir wollen lieber wieder zurück nach Ägypten und hart arbeiten, da gibt es wenigstens etwas zu essen für uns. Hier in der Wüste werden wir alle sterben!“ Da erinnerte Mose die Menschen an Gott: „Habt ihr denn schon vergessen, was passierte? Es ist noch gar nicht lange her! Ihr müsst es euren Kindern erzählen, auch denen die erst noch geboren werden: Gott begleitet uns auf allen Wegen, er lässt niemanden allein! Gebt nicht auf, wenn ihr Angst habt oder wenn ihr etwas Schweres erlebt, Krankheiten oder Abschied nehmen müsst!“ 



Da bekamen die Menschen wieder Mut und gingen weiter ihren Weg. Sie liefen und gingen, bis sie endlich im gelobten Land ankamen. Dort in Israel, das auch "Heiliges Land" genannt wird, wo "Milch und Honig“ fließen. 
Und immer wenn jemand etwas Trauriges erlebt und einen schweren Weg vor sich hat, können wir uns gegenseitig daran erinnern, dass Gott niemanden alleine gehen lässt.



Sei behütet auf deinen Wegen, sei behütet auch mitten in der Nacht. Durch Sonnentage, Stürme und durch Regen hält der Schöpfer über DIR die Wacht!


Quelle: Alisa
Mose teilt das Meer und die Israeliten gehen sicher ihren Weg

Ostern vorbereiten! Macht mit und bemalt Steine: aus grau wird bunt, aus Traurigkeit wird Freude! Kein Bibelentdeckertreffen am 28.3.!

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Von guten Mächten wunderbar geborgen: Am 7. März von 10-13 Uhr: Die Bibelentdecker üben das Abschiednehmen!

Quelle: Grundschule Münchehagen
Wer mit jesus unterwegs ist, weiß, dass auch das Abschiednehmen zum Leben dazu gehört. Manche Abschiede tun sogar richtig weh. Wir wollen Kinder stark machen und mit Ihnen entdecken und einüben, was tröstet!

Wir werden immer größer: Ich bin kein kleines Kind mehr! Bibelentdecker starten ins Jahr 2020 am 8.2.

Quelle: svstemm
Jesus ist als kleines Kind geboren, hat aber auch als großer Junge viel erlebt. Genau wie wir. Wir werden immer größer! Lasst uns als Bibelentdecker erzählen, feiern und genießen, was wir schon alles können!

Mach mit beim Krippenspiel am Heiligen Abend

Quelle: Gemeindebrief 2019-4
Mach mit beim Engels-Chor oder bei den Hirten oder übernimm eine Sprech-Rolle: Krippenspiel für ein Weihnachtsfest im echten Stall!

Die Bibelentdecker gehen Martinssingen am Sonntag, 10. November um 16 Uhr, anschließend Familiengottesdienst in der Kirche

Quelle: privat
Am Sonntag, den 10. November treffen sich die Bibelentdecker wieder um 16 Uhr in der Kirche, um von dort aus zum Martinssingen in kleinen Gruppen durchs Dorf zu ziehen. Den Abschluss bildet ein Gottesdienst um 17.30 Uhr in der Kirche!!

Erntedankfest feiern! Die Bibelentdecker bereiten am 5.10. von 10-13 Uhr den Familiengottesdienst für Erntedank vor!

Quelle: Jessika Otto 2018
Alle sind herzlich eingeladen zum nächsten Treffen der Bigbelentdecker am Samstag von 10-13 Uhr! Und am Sonntag gehen wir dann gemeinsam in die Kirche mit unserem festlichen Erntewagen!

KiGo-Tag des Kirchenkreises am 14. September

Quelle: M. Schlake
Sei dabei: Alle Kinder sind nach Stolzenau eingeladen, die Bibelentdecker fahren gemeinsam hin!

Bibelentdecker pilgern am 1. Juni von 10-13 Uhr im Klosterwald

Quelle: svstemm
Ich bin dann mal weg! Mit Kindern im Klosterwald pilgern! Am Sonnabend 1. Juni ist es so weit. Die Bibelentdecker aus Muenchehagen laden alle Kinder ein, mit in den Wald zu gehen: Stille und Toben, Wasser und Pflanzen und Zeit für die eigene Seele.

Die Bibelentdecker pflanzen Kartoffeln: Es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott!

Ich kann selbst etwas tun! Kinder und Jugendliche in Münchehagen werden aktiv für Naturschutz und Bewahrung der Schöpfung. Am kommenden Wochenende (11. Mai) laden die Bibelentdecker wieder ein von 10-13 Uhr und treffen sich diesmal alle in der Bergstraße 17. Denn dort werden in diesem Jahr die Kartoffeln von den Kindern selbst gepflanzt, die im Herbst geerntet werden sollen.
Manche Kinder kennen sich schon super aus im Garten, andere staunen und entdecken ganz neu, in und mit der Natur zu arbeiten. „Es geht durch unsere Hände, kommt aber her von Gott!“ So singen die Kinder dann auch,, um die Liebe zur Natur und die Freude an dem, was wächst und gedeiht, zum Ausdruck zu bringen. Alle Kinder im Alter von 5-12 Jahren sind herzlich eingeladen.

Wir feiern Abendmahl: "Ich bin bei Euch, auch wenn man mich nicht sieht!"

Am kommenden Sonnabend treffen sich wieder die Bibelentdecker im Gemeindehaus Münchehagen von 10-13 Uhr. Wir feiern Abendmahl! So wie Jesus mit seinen Freundinnen und Freunden zusammen gegessen und gefeiert hat, so wollen wir auch an einer langen Tafel feiern. Für Jesus war das der Abschied von seinen Freundinnen und Freunden, und doch hat er gesagt: "Ich bin immer bei Euch, auch wenn man mich nicht sieht." Wir wollen das Fest vorbereiten und gemeinsam singen, beten und entdecken, was das Abendmahl für uns heute bedeuten kann.

Alle sind dazu herzlich eingeladen!
Quelle: www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/wir-fuer-sie/kinder/kirche-und-kinder/kinder-feiern/abendmahl

Wir machen eine Reise: Die Bibelentdecker feiern Kinder-Weltgebetstag "Slowenien"

Am Sonnabend, 2. März machen die Bibelentdecker eine Reise nach Slowenien. Wir schauen über den Tellerrand hinaus und nehmen die in den Blick, die sonst gerne mal übersehen werden. Wir laden alle ein zum Fest! Darum seid wieder dabei. 10-13 Uhr im Gemeindehaus Münchehagen!

Die Bibelentdecker starten ins Neue Jahr am 9. Februar von 10-13 Uhr

Am Sonnabend, den 9. Februar geht es wieder los. Die Bibelentdecker starten in das Jahr 2019. Diesmal geht es um die Religionen dieser Erde: wie feiern die anderen? Was gibt es überhaupt für Feste und Rituale. Wir wollen gemeinsam entdecken, dabei wieder viel singen und spielen! Alle, die neu einsteigen wollen, sind herzlich willkommen!
Krippenspiel am Heiligen Abend und am Zweiten Weihnachtstag mit den Bibelentdeckern

Die Bibelentdecker proben wieder für ein Krippenspiel am Heiligen Abend (16 Uhr) und am 26.Dezember (10 Uhr). Proben jeweils Sonnabends von 10-11.30Uhr im Gemeindehaus.
Quelle: Probenaufnahme aus den letzten Jahren :-)